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leseprobe 3 ;)

Doch es ist nicht zu widerlegen, dass die Vernunft die Menschen nicht klüger, sondern dümmer macht. Sie werden nicht reicher, sondern ärmer, nicht jünger, sondern älter. Die Vernunft ist hart, logisch und handelnd. Sie ist wie ein Fels im Meer. Ständig ist sie von Wasser umgeben, Wasser in dem sich Gefühle und Träume befinden, doch so lange die Vernunft es nicht anders beschließt, schaffen die Wellen es nicht sie zu brechen.

 

Eine Menge Menschen trocknen das Meer in sich aus, sie merken es nicht, denn ihre Vernunft verbietet es ihnen. Den Träumern gehört die Welt nicht, die Träumer haben gar nichts von alldem, was es sich zu haben lohnt. Was Luna tief in ihrem Inneren immer haben wollte war Andrés, doch es waren Träume. Ihr gemeinsamen Leben, ihre Liebe, all das waren stets Träume. Ihre Träume, aber Träume. Mit der Zeit lernte sie, dass es nicht möglich war diese Träume auszuleben, und bis zu jenem verhängnisvollem Tag, war sie sich auch sicher, dass sie damit Recht behielt. Als sie Andrés jedoch wiedersah und ihr Herz schneller zu schlagen begann fragte sie sich, ob es denn wirklich unerreichbare Träume sind. Doch die Wellen zerbrachen erneut an dem Felsen mitten im Meer, und das Gefühlsmeer verschwand immer mehr im steinigen Untergrund. Es dauerte Jahre, doch es versiegte.

26.7.09 17:45
 


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